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Wärmeverbund Balsthal

Nachhaltigkeit dank einheimischem Holz

Im Oktober 2010 erhielten die ersten Balsthaler Liegenschaften CO2-neutrale Energie ab der neuen, mit regionalen Holzhackschnitzeln betriebenen Heizzentrale. In einer ersten Etappe wurden drei Schulanlagen, das Hotel Balsthal, das Altersheim Inseli, die reformierte Kirche sowie einige private Liegenschaften an den Wärmeverbund angeschlossen.

Ein Vorzeigeprojekt für lokale Wertschöpfung

Die Fernwärme Balsthal fördert die Nutzung von lokaler erneuerbarer Energie. Exklusiver Holzlieferant ist die Forstbetriebsgemeinschaft Balsthal/Mümliswil-Ramiswil. Der hohe Anteil an lokal verfügbarem Holz sorgt für stabile Wärmepreise. 80 Prozent der Energie wird durch eine CO2-neutrale Holzschnitzelfeuerung bereitgestellt, ein Gaskessel mit Erdgas deckt die Spitzenlast ab, sichert Sommerbetrieb und Redundanz. Die Reduktion des CO2-Ausstosses beträgt 1'220 Tonnen pro Jahr im Vergleich zu fossilen Brennstoffen.

Das Projekt hat von Fördermitteln des «Konjunktur-Stabilisierungsprogramms 2 Fernwärme» des Bundesamtes für Energie profitiert.

In unserer Referenzdatenbank finden Sie weitere technische Angaben zur Heizzentrale Balsthal.

 

Interessieren Sie sich für einen Fernwärme-Anschluss?

Weitere Liegenschaften können zu einem späteren Zeitpunkt an den Wärmeverbund angeschlossen werden. Voraussetzungen dafür sind genügend Interessenten, damit die nötige Anschlussdichte erreicht wird, sowie ausreichende Kapazität des Verbundes.

Benötigen Sie weitere Informationen? Rolf Mundwiler ist gerne für Sie da, Sie erreichen ihn unter Telefon 032 624 85 84 oder rolf.mundwiler@aek.ch
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