Im Kanton Solothurn wurden im Jahr 2008 70 Prozent aller neu erbauten Einfamilienhäuser mit Wärmepumpen ausgerüstet. Auch bei Sanierungen steigt der Anteil von Jahr zu Jahr. Dies zeigt: Die Wärmepumpe ist die Heizanlage der Gegenwart – und aufgrund ihrer nachhaltigen und umweltverträglichen Technologie erst recht auch der Zukunft. Ob Luft/Wasser-, Erde/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpe: Die Wärmepumpentechnik hat sich bewährt, sie ist ausgereift und zuverlässig. Ausserdem sind Wärmepumpen beinahe frei von CO2- und übrigen Schadstoffemissionen. Indem Sie eine Wärmepumpe kaufen, leisten Sie also einen Beitrag an eine umweltverträgliche Lösung. Sie setzen auf die Energiequelle Strom und verringern dadurch in Zeiten steigender Erdöl- und Erdgaspreise Ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Dies wiederum kann eine sehr positive Auswirkung auf Ihre Energiekosten haben.
Ein richtiger Vergleich lohnt sich: Jedes Heizsystem verursacht neben den reinen Betriebs- und Brennkosten auch Anschaffungskosten und Kapitalbindung. Deshalb müssen diese Kosten berücksichtigt und auf die Lebensdauer der Anlage umgerechnet werden. Darüber hinaus spielen Gebäudetyp, -beschaffenheit und –lage für die Bewertung eine wichtige Rolle.
Tipps für Heizung ganzheitlich sanieren
Denken Sie bei einer Sanierung nicht nur an die Heizanlage, sondern beziehen Sie das ganze Gebäude mit ein.
Das Wichtigste zur Wärmepumpenheizung
Die Wärmepumpe ist die Heizanlage der Gegenwart – und aufgrund ihrer nachhaltigen und umweltverträglichen Technologie erst recht diejenige der Zukunft. Sie ist beinahe frei von CO2- und übrigen Schadstoffemissionen. Mit einer Wärmepumpe sind Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen, was sich positiv auf Ihre Energiekosten auswirken kann.
Die Vielfalt an Pellet-Heizkesseln ist gross - ebenso das Leistungsspektrum: Vom Minergie Einfamilienhaus mit kleinem Wärmebedarf bis zu grossen Wohn- oder Gewerbebauten