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Eine Chance für den Pelletmarkt

Dem einheimischen Holz – und damit auch den CO2-freien Pellets – muss in Hinblick auf die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes mehr Gewicht beigemessen werden. Dies das Fazit des Referates von Dr. Frank Rutschmann anlässlich der Generalversammlung von Holzenergie Schweiz.

Die Generalversammlung von Holzenergie Schweiz von Mitte Juni in Olten nutzte Dr. Frank Rutschmann, Leiter Sektion Erneuerbare Energien des Bundesamtes für Energie, um die Teilnehmenden über den aktuellen Stand der „Energiestrategie 2050" des Bundesrates zu informieren.

Der Bundesrat habe erkannt, dass der Atomausstieg gewisse Gefahren einer Stromlücke berge. Die Vorschläge, diesen Risiken mit dem Bau von Gaskombikraftwerken entgegenzuwirken, erstaune jedoch in Anbetracht der ambiziösen CO2-Ziele. Deutlich aufgezeigt wurde, dass bei der Energiestrategie nicht nur der Stromverbrauch ein Thema ist, sondern auch die Förderung der Stromproduktion aus Wärme. Das heisst: Einheimisches Holz bekommt eine Chance und die CO2-freien Pellets bieten einen wertvollen Beitrag zur Erfüllung der Ziele, wie die Präsentations-Folie (siehe unten) von Frank Rutschmann zeigt.

Wir sind gefordert

Für die Holzenergie bedeutet dies ein erhebliches Wachstum – dies ist eine Chance – eine Chance für den Pelletsmarkt, die wir wahrnehmen müssen. Wir können von einem verstärkten Wachstumsmarkt ausgehen. Nun sind wir gefordert – packen wir es gemeinsam an. Ihr könnt alle mithelfen, dieses Wachstum durch gute und gezielte Kundeninformationen zu fördern.