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Ein Auszug unserer abgeschlossenen Projekte
 Lükon, Täuffelen: Die Firma Lükon, Paul Lüscher AG hatte beschlossen, die bestehende, stark überdimensionierte Heizungsanlage basierend auf dem Energieträger Heizöl zu sanieren und durch ein modernes und ökologisches Heizsystem zu ersetzen. Dazu wurde die alte Anlage komplett entfernt und die Wärmezentrale entsprechend umgebaut. Die Energieversorgung für die Wärme- und Brauchwarmwassererzeugung erfolgt aus dieser Energiezentrale über das bestehende Sekundärsystem. Die erforderliche Heizleistung beträgt 750 kW, welche ganzjährig mit einem Pelletkessel (monovalent) erzeugt wird. Per Verordnung ist für diese Leistungsklasse ein Feinstaubfilter vorgeschrieben. Der gesamte Nutzenergiebedarf der Liegenschaften beträgt höchstwahrscheinlich 1’190'000 kWh pro Jahr, was 275 Tonnen Pellets pro Jahr entspricht. Der neue Heizungskessel wurde im September 2009 in Betrieb genommen.


Les Résidences du Lac, La Neuveville: In La Neuveville/BE am Nordufer des Bielersees, mitten in den Weinreben vis-à-vis der St. Petersinsel, errichtete die Bau-GU Losinger Contruction SA eine neue Wohnüberbauung mit 41 Wohneinheiten. Diese beinhaltet einen zentralen Pelletkessel mit 250 kW Leistung, komplett mit Pelletlager, Kamin, Wärmezentrale etc. und ein Nahwärmeverbundnetz zu den einzelnen Gebäuden. Die Inbetriebsetzung erfolgte im Juni 2009.


Sonderschulheim Ilgenhalde, Fehraltorf: Mit der Gebäudeerweiterung und -sanierung des Sonderschulheims Ilgenhalde in Fehraltorf im Zürcher Oberland wurde die komplette Heizung erneuert. Gemäss Konzept der AEK wurde eine monovalente Lösung mit Pellets bevorzugt inklusive elektrostatischem Trockenfilter. Der Pelletkessel verfügt über eine Leistung von 450 kW. Die Nutzenergiemenge beträgt etwa 1’000'000 kWh, was 230 Tonnen Pellets pro Jahr entspricht. Die Anlage wurde Mitte August 2009 in Betrieb gesetzt.
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Hotel Sternen, Kriegstetten: Das Hotel Sternen in Kriegstetten, verfügte über eine alte Elektrospeicherheizung und einen zusätzlichen Heizölkessel. Der Eigentümer wünschte eine ökologische Lösung - dafür spricht eine Pelletheizung. Mitte September 2008 wurde die Kleinanlage mit 2 x 56 kW Feuerleistung und 2 x 12m2 Solarfläche (für die Brauchwasseraufbereitung) in Betrieb genommen.
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Leuenfeld, Oensingen: In Oensingen Nord, westlich der Dünnern (Bereich von Roll Areal) wird in den Jahren 2008 bis ca. 2018 eine komplette, neue Wohnzone mit bis zu 552 Wohneinheiten errichtet. Die Wärmezentrale entsteht auf dem Forst-Werkhofareal der Bürgergemeinde. Bei Vollausbau beträgt der Leistungsbedarf 2'500 kW. Der jährliche Nutzenergiebedarf für Klimawärme und Brauchwarmwasser liegt dann bei 4.7 GWh pro Jahr. Bau und Ausbau von Wärmezentrale und Wärmenetz folgen dem Bedarf, d.h. der Etappierung der Überbauung. Zu Beginn erfolgt die Versorgung durch eine temporäre Heizung. In der Wärmezentrale wird eine Holzfeuerung mit 1'600 kW, später eine weitere mit 900 kW, und zusätzlich ein grosser Heizölkessel als Redundanz und zur Spitzenlastabdeckung installiert. Das Hauptverteilnetz ist 1'800 Meter lang.
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Hochhaus an der Luzernstrasse, Derendingen: AEK betreibt ganzjährig die Ferndampfleitung zwischen der KEBAG Zuchwil und der Sappi in Biberist. Nach der energetischen Nutzung des Dampfes zirkuliert das heisse Kondensat über eine separate Leitung zurück zur KEBAG. Die verfügbare Leistung im Kondensat beträgt 700 kW. Das Hochhaus (Wohnblock, Motel und Restaurant) an der Luzernstrasse 1 in Derendingen liegt in unmittelbarer Nähe dieser Leitungen. Die Energiezentrale des Hochhauses wird nun an die Kondensatleitung angeschlossen, so dass die im Kondensat vorhandene Energie - eigentlich eine Art Abwärme - als Vorlauf (ca. 90°C) zur Gebäudeheizung genutzt werden kann. Der bisherige Heizölbedarf reduziert sich dadurch erheblich.
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Fernwärme Nordstrasse, Luterbach: AEK versorgt Dosenbach bereits seit einigen Jahren mit Fernwärme im Contracting. Dosenbach baut nun weiter aus und verdoppelt damit den Wärmebezug. Auch dieser Bedarf wird durch die bestehende Fernwärmeanlage gedeckt. Gleichzeitig werden weitere Bezüger entlang der Nordstrasse bis hinunter zum Schaffner-Areal an die Fernwärme angeschlossen. Der Leistungsbedarf des grossen Verbundes beträgt schlussendlich ca. 3 MW, der Nutzenergiebezug ca. 4 GWh pro Jahr.
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DHL Logistics AG, Derendingen: AEK hat die DHL Logistics AG, welche auf dem ehemaligen Scintilla-Areal in Derendingen eine grosse Verteilzentrale betreibt, als erste Wärmebezügerin an die bestehende Ferndampfleitung zwischen der KEBAG und der Sappi Biberist angeschlossen. Die Stichleitung zur DHL ist auf eine Leistung von 4'000 Kilowatt ausgelegt. Das heisst, sie könnte über 6 Tonnen Dampf pro Stunde durchleiten. Die Wärmetauscherleistung beträgt 2'000 Kilowatt. Die Anlage wurde im September 2007 in Betrieb genommen und ermöglicht der DHL, ihren CO2-Ausstoss künftig um rund 700 Tonnen pro Jahr zu reduzieren. |


Schulhäuser und Turnhalle Kaselfeld, Bellach: Die Schulhäuser und Turnhalle Kaselfeld in Bellach werden seit November 2007 ebenfalls mit erneuerbarer Energie beheizt. Die bis anhin jährlich benötigten 1.1 GWh Gas werden künftig durch 200 Tonnen Pellets ersetzt. Damit kann die Gemeinde jährlich rund 260 Tonnen CO2 einsparen. Der Pelletkessel mit einer Leistung von 450 Kilowatt läuft in einem kleinen Nahwärmeverbund.
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Sommeroper Selzach
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Wir gratulieren den Gewinnern.
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17. Goldmedaille
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AEK freut sich mit Simone Niggli-Luder über ihre 17. Goldmedaille. Mehr dazu>>
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Livebilder Heizzentrale Balsthal
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Erleben Sie mit, wie die Heizzentrale für den Wärmeverbund Balsthal gebaut wird:
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Stromzukunft
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Das Power-Spiel für helle Köpfe.
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GEAK plus® - Gebäudemodernisierung
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